Dieses Modell bringt definitiv den Erfolg!!! – Komfortzone (Teil 1)

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Einfach geht das nicht!!!

 

Doch…

es…

geht! 😀

 

Das wohl einfachste Modell für persönlichen Wachstum, ist das Modell der Komfortzone.

Wenn du das dahinter liegende Prinzip einmal wirklich verstanden hast, kannst du deinen Erfolg und dein Selbstvertrauen in kürzester Zeit um 100% steigern.

Deshalb verwundert es auch nicht, das diese Komfortzone in so vielen Büchern immer wieder auftaucht. 😉

 

Die Darstellung dieser Zone ist recht einfach erklärt und jeder Mensch kann diese in kürzester Zeit verstehen.

Es wird davon ausgegangen, das wir als Menschen, einen gewissen „Raum“ (sinnbildlich) besitzen, in dem wir uns bewegen.

In diesem Raum fallen die Bewegungen leicht und wir fühlen uns dementsprechend wohl.

Ein einfaches analoges Beispiel dazu ist unsere eigene Wohnung bzw. unser eigenes Zimmer.

Hier können wie uns frei entfalten.

Wir liegen mit Jogginghose auf der Couch und singen lebhaft unter der Dusche.

 

 

Wir sind ganz wir, ohne beklemmende Gedanken.

Der Raum der Komfortzone im psychologischen Sinne, zeigt also das ganze Spektrum, in dem wir uns wohlfühlen.

Dieser Bereich ist natürlich für jeden Menschen vollkommen individuell. Ein Manager hält vor 200 Mitarbeitern eine fesselnde Rede und fühlt sich dabei wohl.

Ein Verkäufer geht ohne Probleme auf fremde Menschen zu und fühlt sich dabei wohl.

Ein Fallschirmspringer springt das tausendste Mal aus dem Flugzeug und fühlt sich dabei wohl. Ich denke du hast den Ansatz verstanden.

Eine sehr beliebte grafische Darstellung ist folgende:

 

Komfortzone

Komfortzone

 

Der Kreis in der Mitte zeigt den Raum in dem du dich wohlfühlst.

 

Was passiert wohl, wenn du aus dem Raum rausgehst? Fühlst du dich dann noch wohl?

 

Sehr wahrscheinlich, nein.

 

Gehen wir davon aus, dass du heute ein Bewerbungsgespräch für deinen Traumjob hast.

Du bist gut gekleidet, hast dich zu Hause vorbereitet und doch, gehst du mit diesem komischen Gefühl in das Gespräch. Wechseln wir die Situation.

Dein Chef steht mit dir in einem Büro und versucht das neue Geschäftsjahr zu planen.

Er ist euphorisch und möchte die Firma in eine bestimmte Richtung lenken. Du kennst jedoch die Vorjahreszahlen besser und denkst dir: „das wird nicht funktionieren“.

 

 

Warum ist es dann gerade so schwer, deinem Chef Widerworte zu geben, wenn du doch sonst eher der treue Gefolgsmann bist?

Dieses Gefühl ist normal, denn du bist dabei, dich aus deiner Komfortzone zu bewegen.

Du verlässt dein sicheres Fleckchen Erde und gehst in den dichten Nebel, ohne dabei die Hand vor Augen zu sehen.

Es ist doch klar, dass hier ein ungutes Gefühl entsteht, dem du am besten, schnellst möglich entrinnen willst.

Dein Kopf fängt an, die größten Horrorszenarien zu produzieren, die es geben kann (Achtung ich sage nicht, die es gibt, sondern die es geben kann).

 

Das vollkommen Verrückte an der Sache ist nun folgendes:

Wenn du dich solchen, augenscheinlich schlimmen Situationen immer wieder aussetzt, werden Sie irgendwann zur Normalität und sind dann gar nicht mehr so schlimm.

Der Raum, der eben noch von Nebel umhüllt war, wird langsam, aber sicher sichtbar. Du hast den Raum erfolgreich zu deinem Wohnzimmer gemacht und deine ursprüngliche Komfortzone erweitert. Du bist persönlich gewachsen.

 

 

Eine kleine Geschichte zu diesem wundersamen Effekt

Ich bin schon lange Zeit Kindertrainer für Selbstverteidigung/-behauptung.

Die ersten Trainingseinheiten vor 15 – 20 Kindern waren für mich der schiere Horror.

Der einzige ruhige Punkt in einem aggressiven Wespennest zu sein, ist nicht gerade schön. Egal was ich angeordnet und gezeigt habe, nie haben die Kinder auf mich gehört.

Immer tollten sie wie wild durch den Raum, nur getrieben von der Suche den nächsten Streich oder großen Blödsinn zu produzieren.

Jedes Mal, wenn ich zum Training fuhr, war mir schlecht.

 

 

Ich wollte am liebsten wieder umkehren und nach Hause gehen.

Aber jedes Mal wurde das Training besser, weil ich besser wurde und anfing mit der Situation klar zu kommen.

Heute ist das Trainieren einer Kindergruppe Normalität für mich.

Ich habe diesen Raum angenommen und ihn zu meinem gemacht. Dadurch bin ich (meine Komfortzone) gewachsen und somit ein Stück erfolgreicher geworden.

 

Wie wirst du nun erfolgreicher? Wie schaffst du es, große Grenzen zu überwinden? Wie erkennst du Komfortgrenzen?

 

All das beantworte ich dir im zweiten Teil…

 

Ciao.

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